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Was bedeutet mein Traum?

Seit Jahrtausenden fragt sich die Menschheit, ob Träume eigentlich etwas bedeuten, ob gar wahrsagerische Potenziale in ihnen schlummern oder ob das alles in Wirklichkeit gar nichts zu bedeuten hat. Der Wiener Arzt Siegmund Freund gab Anfangs des 20. Jahrhunderts mit seinem Werk „Die Traumdeutung“ den Startschuss für die wissenschaftliche Auseinandersetzung mit dieser komplizierten und gleichzeitig faszinierenden Thematik.

Wir möchten in diesem Artikel den aktuellen Status quo zusammenfassen – leserfreundlich, verständlich und werbefrei. Wir sehen uns die häufigsten Traumsymbole und die Bedeutung dahinter an. Geben Tipps für eine vernünftige DIY-Traumdeutung und zeigen, wie du am einfachsten und effektivsten ein Traumtagebuch führen kannst.

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Autor: Matthias Wiesmeier

Selbständiger Autor und Schriftsteller mit über 20 Jahren Erfahrung. Gründer von Traumdeutung123.de

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    Die Traumdeutung: Eine kurze Geschichte

    Die Traumdeutung ist gleichzeitig ein sehr junges und ein sehr altes Gebiet. Tatsächlich ist es so, dass Menschen in ihren Träumen irgendeine Bedeutung suchen, seit sie zu abstrakten Gedanken fähig sind. Also seit (zehn-)tausenden von Jahren. Sämtliche alten Zivilisationen haben versucht, das vermeintlich wahrsagerische Potenzial von Traumerlebnissen für ihre Weiterentwicklung zu nutzen.

    Die systematisch wissenschaftliche Auseinandersetzung mit dem Thema gibt es hingegen erst seit Anfang des 20. Jahrhunderts. Die moderne Traumdeutung basiert auf den Arbeiten des österreichischen Arztes Siegmund Freud. Er entwickelte eine Traumtheorie, die einen Zusammenhang zwischen den Träumen von Menschen und ihrer persönlichen Lebensgeschichte unterstreicht.

    Tatsächlich zählt das Werk mit dem simplen Titel „Die Traumdeutung“ zu den einflussreichsten und meistgelesenen Büchern des 20. Jahrhunderts und gilt bis heute als Grundstein der Psychoanalyse.

    Laut Freud manifestieren sich in unseren Träumen aktuelle ebenso wie aus der Kindheit stammende Wünsche. Gemeinsam haben sie, dass beide bisher verdrängt bzw. unterdrückt wurden. Im Traum werden sie auf entstellte Art und Weise dargestellt.

    Freud kommt zur Conclusio, dass die Traumdeutung deshalb der beste und schnellste Weg in das „Unbewusste im Seelenleben“ ist.

    Was bedeutet mein Traum

    Was bedeutet mein Traum?

    Wir kennen nun die Anfänge und die Ursprünge der Traumdeutung. Jetzt wird es also Zeit, sich den etwas konkreteren Dingen zuzuwenden und die großen Fragen zu beantworten: Was bedeutet mein Traum? Welche Botschaften sendet mir mein Unterbewusstsein in der Nacht? Gibt es ungelöste Konflikte, die ich bearbeiten muss? Sind meine Träume gar eine Ankündigung für etwas, das in der Zukunft auf mich wartet?

    Wir widmen uns den häufigsten Traumsymbolen und versuchen kurz zu erklären, was hinter ihnen stecken könnte! Die Betonung liegt hierbei auf „könnte“! Denn trotz der wissenschaftlichen Beschäftigung gibt es bis heute keinen allgemeingültigen „Traumatlas“, der uns klipp und klar sagen kann, was denn nun die Katze im Traum zu bedeuten hat oder warum wir im Rahmen unserer nächtlichen Abenteuer immer und immer wieder unser Abitur nachholen müssen.

    Zu anstrengend? Wir übernehmen die Traumdeutung für Dich!

    Um auf einen Wissensstand zu kommen, der eine nachvollziehbare und vernünftige Traumdeutung ermöglich, braucht es viel Zeit und Engagement. Besonders die Zeit ist bei vielen allerdings ein knappes Gut. Deshalb würden wir uns freuen, wenn wir dir an dieser Stelle etwas unter die Arme greifen könnten. Unsere Experten führen sehr gerne eine persönliche Traumdeutung durch. 

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    DIY-Traumdeutung: Sieben wichtige Tipps

    Sich selbst etwas näher mit Traumdeutung auseinanderzusetzen, kann eine spannende Angelegenheit sein. In unseren Träumen verarbeiten wir täglich, was uns beschäftigt, beeindruckt und bedrückt. Der Einfluss unserer Psyche auf unsere Träume ist nicht zu leugnen.

    Tagsüber sind wir es gewohnt, Informationen und Emotionen auf Basis von Logik und Rationalität zu verarbeiten. Die entsprechenden Areale in unserem Gehirn befinden sich deshalb im Dauereinsatz. Wenn wir schlafen, sind viele dieser Bereiche allerdings ausgeschaltet. Die tagsüber unterdrückten Emotionen und Empfindungen werden dann quasi wieder ins Rampenlicht gerückt, die Aufarbeitung beginnt.

    Wir möchten dir in diesem Abschnitt zeigen, wie du deine Träume besser verstehen, analysieren, deuten und positiv nutzen kannst. 

    Vollständigkeit:

    Nicht jeder Traum hat auch wirklich einen tieferen Sinn. Manchmal sind die unzusammenhängenden Fetzen tatsächlich nur unzusammenhängende Fetzen. Versuche deshalb, deinen Traum nicht zwanghaft zu überinterpretieren.

    Interpretation:

    Nicht alles, was in einem Traum vorkommt, ist aus analytischer Sicht relevant. Tatsächlich lassen sich – Stand heute – nur bestimmte Elemente entschlüsseln.

    Präzision:

    Um die Interpretation akkurat zu machen, ist es notwendig, den Traum möglichst exakt wiederzugeben bzw. festzuhalten. Notiere deshalb nach dem Aufwachen so viele Details wie möglich und lass nichts aus! Auch dann nicht, wenn dir ein Aspekt unwichtig erscheint.

    Dominanz:

    Zunächst ist wichtig, das zentrale Element deines Traumes zu bestimmen. Was nimmt in deiner Erinnerung den meisten Platz ein? Was hat dich am nachhaltigsten verwirrt? Worauf lag der Fokus? Kannst du den Aspekt vielleicht mit deiner Vergangenheit, der Gegenwart oder der Zukunft in Verbindung bringen?

    Nebenschauplätze:

    Wende dich nun den Nebenschauplätzen zu. Welche Nebenfiguren sind vorgekommen? In welcher Landschaft bzw. Umgebung hat sich alles abgespielt? Je mehr Informationen du sammeln kannst, desto einfacher wird die Traumdeutung an sich.

    Voreiligkeit:

    Mit allgemeingültigen Schlussfolgerungen ist das in der Traumdeutung so eine Sache. Kurz gesagt: Es gibt sie nicht. Jedes Leben, jeder Alltag ist anders. Also träumt auch jeder Mensch auf einer gänzlich anderen Basis. Was die Traumdeutung liefern kann, sind lediglich Interpretationsideen und Reflexionsanstöße. Die finale Deutung kann immer nur auf der Grundlage deines konkreten Lebens geschehen.

    Theorie:

    Zum Thema Traumdeutung wurde speziell in den letzten Jahrzehnten sehr, sehr viel publiziert. Manches ist gut, manches nicht. Wir empfehlen für die DIY-Traumdeutung Literatur, die sich mit der Bedeutung von Traumsymbolik über viele verschiedene Kulturen und Zeitalter hinweg beschäftigt.

    Traumdeutung: So führst du ein Traumtagebuch

    Um Träume deuten zu können, ist es zunächst einmal wichtig, sich überhaupt an sie zu erinnern. Denn wer kennt das nicht: Wir erleben im Traum die aberwitzigsten, fantastischsten Sachen, wollen am nächsten Morgen unbedingt jemandem davon erzählen, aber merken, dass alle Erinnerungen weg sind. Nur noch bruchstückhafte Fetzen wabern durch unseren Kopf. Die zentralen Elemente sind hingegen weg.

    Woran liegt das? In unserem Gehirn gibt es ein Areal namens „Hippocampus“. Die paarige Struktur gehört zum limbischen System und ist vor allem für die Gedächtnisbildung zuständig. Eine seiner Hauptaufgaben ist es, Informationen aus dem Kurz- ins Langzeitgedächtnis zu transferieren. Nun sind aber während wir schlafen exakt jene Nervenbahnen ausgeschaltet, über die dieser Transfer funktionieren soll. Deshalb fällt es uns so schwer, uns nach dem Aufwachen für längere Zeit an unsere Trauminhalte erinnern zu können.

    Die Lösung heißt: Traumtagebuch! Wer sofort nach dem Aufwachen seine Erinnerungen niederschreibt, hält sie fest und kann zum Zwecke der Traumdeutung darauf zugreifen. Wie man am besten ein Traumtagebuch führt, haben wir uns in einem eigenen Artikel ausführlicher angesehen.

    Deshalb möchten wir das Thema an dieser Stelle lediglich mit ein paar kurzen Stichworten abarbeiten und uns dann langsam den häufigsten Traumsymbolen und ihrer Interpretation widmen.

    Wenn du ein Traumtagebuch führen möchtest, solltest du unbedingt auf folgende Punkte achten:
    Das richtige Buch:

    Finde ein Traumtagebuch, das perfekt zu dir passt. Manche haben lieber ein weißes Blatt Papier vor sich, andere fühlen sich auf einer strukturierteren Vorlage wohler.

    Der passende Platz:

    Damit du dein Traumtagebuch sofort nach dem Aufwachen griffbereit hast, solltest du dir ein gutes Plätzchen dafür suchen – und bei diesem Plätzchen bleiben. Das erleichtert einerseits die Auffindbarkeit und etabliert außerdem eine Routine.

    Die notwendigen Vorbereitungen:

    Bereite vor dem Schlafengehen die Seiten des Traumtagebuchs für den nächsten Morgen vor. Schreibe das Datum auf, strukturiere die Seiten – wenn du willst. Mach dir Notizen dazu, wie du dich tagsüber gefühlt und was du erlebt hast. Durch die Vorbereitung schaffst du außerdem eine weitere Routine. Deine Psyche erinnert sich daran, sich auf die Träume zu konzentrieren.

    Das perfekte Tempo:

    Bleib nach dem Aufwachen nicht zu lange liegen, sondern greif sofort zu Stift und Papier. Wartest du zu lange, vergisst du viele wichtige Kleinigkeiten. Halte deine Traumerinnerungen so detailliert wie möglich fest.

    Die zentralen Muster:

    Nach ein paar Wochen oder Monaten kannst du damit beginnen, dich auf die Suche nach Mustern zu machen. Welche Symbole tauchen immer wieder auf? Gibt es dominante Farben? Kommen bestimmte Tiere besonders häufig vor?

    Grammatikalische Regeln spielen beim Führen eines Traumtagebuchs übrigens eine sehr untergeordnete Rolle.

    Im Grunde sind sie egal. Wichtig ist, dass du deine Aufzeichnungen auch Wochen später noch entschlüsseln kannst. Solltest du lieber zeichnen als schreiben, ist das kein Problem. Das Traumtagebuch ist deine Leinwand. Wie du sie füllst, bleibt dir überlassen.

    Die häufigsten Traumsymbole und ihre (vermutliche) Bedeutung

    Was die vermeintlich häufigsten Traumsymbole angeht, existieren mittlerweile unzählige Listen. Die sind natürlich nicht alle deckungsgleich, wer sie miteinander vergleich, findet allerdings große Gemeinsamkeiten. Wir haben uns durch unzählige Aufzählungen gearbeitet und die Symbole mit den meisten Auftritten ermittelt.

    Fallen

    Beim Sturz aus großer Höhe haben wir es mit einem wahren Klassiker zu tun. Häufig wird dieser Traum mit Kontrollverlust und Zweifel in Verbindung gebracht, aber auch als Warnung vor unüberlegten Handlungen interpretiert.

    Jener Traum, in dem man fällt, kurz vor dem Aufprall aber hochschreckt, hat seinen Ursprung NICHT im Unterbewussten. Hier reagiert einfach unser Körper auf den raschen Abfall des Blutdrucks während des Überganges in den Schlafzustand.

    Nacktheit:

    Wer im Traum plötzlich nackt vor anderen Menschen steht, der kämpft vermutlich mit Unsicherheit, Scham und Angst vor einer Blamage. Tatsächlich kann die Nacktheit aber auch für ein Geheimnis stehen. Ganz anders sieht die Sache aus, wenn man sich in seiner Traumnacktheit wohlfühlt. Dann freut man sich außerhalb des Traums über ein starkes Selbstbewusstsein. Eine sexuelle Note ist hier nicht im Spiel.

    Fliegen:

    Ein weiterer Klassiker, den Siegmund Freud als sexuelle Wunschvorstellung interpretierte. Entsprechende Zuschreibungen gab es aber bereits weit vor ihm. Das hatte unter anderem mit der mythologischen Qualität des Fliegens zu tun. Vor Jahrhunderten war es Vögeln, Fabelwesen, Engeln, Monstern etc. vorbehalten. Heute ist Fliegen etwas völlig Alltägliches. Entsprechend hat sich die Interpretation gewandelt. Heute verbinden Experten damit eher den Drang nach Freiheit und das Aufkommen neuer Ideen.

    (Ausfallende) Zähne

    Ein gesundes Traum-Gebiss kann ein Hinweis auf ein aktuell erfolgreiches und erfülltes Leben. Wackelige Zähne stehen hingegen für Hilflosigkeit, Unsicherheit und mangelndes Selbstvertrauen. Im realen Leben bekommt man den Mund nicht auf, man tritt nicht für sich selbst und seine Ideen ein. Komplett ausgefallene Zähne sind hingegen oft ein Symbol für finanzielle Probleme, fehlende Anerkennung und Sorgen im Allgemeinen.

    Tod

    Der Tod ist im Traum keinesfalls ein Vorbote eines Schicksalsschlags, kein schlechtes Omen. Vielmehr symbolisiert er einen Neuanfang, einen Aufbruch, einen Schlussstrich. Er kann Ausdruck dafür sein, seinem Leben eine neue Richtung geben zu wollen.

    Fremdgehen

    Auch hier haben wir es nicht mit dem Vorboten eines Seitensprungs zu tun. Allerdings stehen hinter derartigen Eindrücken oftmals Zweifel an der aktuellen Beziehung. In so einer Situation kann ein klärendes Gespräch durchaus weiterhelfen. Beschränkt sich das Fremdgehen im Traum auf sexuelle Akte, ist das möglicherweise ein Symbol dafür, dass die eigenen sexuellen Bedürfnisse in der Realität nicht erkannt und nicht befriedigt werden. Geht der Partner im Traum fremd, kommen dadurch Verlustängste zum Ausdruck.

    Zuspätkommen

    Experten zufolge steht ein Zuspätkommen im Traum für eine (tiefe) Abneigung gegenüber seiner Arbeit. Kommt man zu spät zu einem Date, hegt man diese Abneigung vermutlich gegenüber dem anderen Verabredungs-Teilnehmer. Nahende Deadlines in Job und Ausbildung können sich ebenfalls in entsprechenden Traumbildern widerspiegeln.

    Verfolgung

    Hier besteht durch fast alle Schulen der Traumdeutung Einigkeit. Wer im Traum verfolgt wird, den plagt im Alltag ein schlechtes Gewissen. Statt sich Problemen zu stellen, läuft man lieber davor weg. Ist man hingegen selbst der Verfolger, ist man einer „Sache“ auf der Spur oder versucht, Einfluss auf eine Person zu erlangen bzw. an jemandem zu rächen.

    Flut/Überschwemmung

    Symbolisieren im Traum eine akute Überforderung oder seelische Anspannung. Ein Warnsignal also, dass etwas dabei ist, zu kippen. Kehren derartige Trauminhalte immer wieder zurück, ist es höchste Zeit, sich psychotherapeutische Hilfe zu suchen.

    Begegnen uns hingegen ruhig dahinfließende oder stehende Gewässer, sind wir gerade mit uns im Reinen und ausgeglichen.

    Insekten/Spinnen

    In diesem Punkt gibt es zwei konträre Strömungen. Die eine hält Spinnen und Insekten für negative Symbole. Sie verkörpern Dinge wie Mutterkonflikte oder unbewusste nervliche Störungen. Die andere sieht in Spinnen hingegen eher positive Aspekte, die für Glück oder einen bald eintretenden Geldsegen stehen. Hast du im realen Leben ein altes Problem gelöst, fängst du im Traum oftmals eine Spinne.

    Mehr Traumsymbole? Gibt’s in unserem Glossar!

    Was wir hier aufgezählt haben, sind lediglich die zehn häufigsten Traumsymbole aus allen Interpretations-Schulen. Auf unserer Website haben wir eine umfassende Sammlung weiterer Symbole zusammengestellt, in der du jederzeit gerne schmökern kannst. Du findest unser Glossar hier.

    Zusammenfassung

    Die Traumdeutung ist praktisch so alt wie die Menschheit selbst. Eine wirklich systematische und wissenschaftliche Auseinandersetzung mit dem Phänomen gibt es allerdings erst seit gut 100 Jahren. Pionier war der Wiener Arzt Siegmund Freud. Auf Basis seines Hauptwerks „Die Traumdeutung“ haben sich bis heute viele verschiedene Schulen herausgebildet, eine einheitliche Analyse von Traumsymbolen existiert allerdings nicht. Und wird sie vermutlich auch niemals.

    Durch systematische Datenerhebungen über die letzten Jahrzehnte haben sich allerdings gewisse Grundideen und Interpretationen gefestigt, die mittlerweile weitestgehend als Standard angesehen werden. Die Traumdeutung ist im Grunde eine sehr individuelle Angelegenheit, bei der so viele persönliche Umstände wie möglich miteinbezogen werden müssen.

    Möchtest du in diese Welt eintauchen? Dann würden wir dich gerne bei deinen ersten Schritten begleiten. Wir bieten eine professionelle Traumdeutung zu Top-Preisen an. Trete einfach mit unseren Experten in Kontakt.

    Persönliche Traumdeutung:

    Möchtest du mehr über deine Träume wissen? Unsere persönliche Traumdeutung kann dir helfen, deine Träume besser zu verstehen. Durch eine individuelle Analyse erhältst du wertvolle Einsichten in deine Gefühle, Ängste und Ziele. Entdecke, was deine Träume dir sagen wollen, und nutze diese Erkenntnisse, um bewusster und erfüllter zu leben.

    Quellen:

    Bild von Autor: Matthias Wiesmeier
    Autor: Matthias Wiesmeier

    Selbständiger Autor und Schriftsteller mit über 20 Jahren Erfahrung. Gründer von Traumdeutung123.de

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